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Das Buch
Was ist dran an der Astrologie?
Der erstaunliche Nachweis
Die These, die nie erwiesen war
Gunter Sachs und Kary Mullis
erforschen die Astrologie
Pressestimmen
Akte Astrologie in den Medien



  AKTE ASTROLOGIE
  GUNTER SACHS UND NOBELPREISTRÄGER KARY MULLIS FORSCHEN GEMEINSAM



 
  Erforschung der Astrologie    Biographie K. Mullis  
 



  Gunter Sachs ist kein Astrologe und kein
Prophet. Nach eigenen Angaben verfügt
er nur über bescheidene astrologische
Kenntnisse. Und doch hat er der Astrologie
zum ersten Mal den Nachweis beschafft,
daß tatsächlich ein Zusammenhang zwischen
den Sternzeichen und dem menschlichem
Verhalten existiert

Vor 14 Jahren gründete er in der Schweiz
ein Institut, wertete Millionen von Geburts-
daten aus und verfaßte "Die Akte Astrologie",
die zum internationalen Bestseller wurde.

"Eigentlich", so sagt Gunter Sachs zurück blickend, war es nicht ungewöhnlich kompliziert" - und doch von enormer Wirkung. "Es gab keine unergründlichen Geheimnisse und es brauchte keine hochfliegenden wissenschaftlichen Theorien."

Es war die richtige Idee zum richtigen Zeitpunkt, der es zu verdanken ist, daß es heute einen gesicherten Nachweis zur Existenz astro- logischer Einflüssse auf den Menschen gibt.

Unter den Lesern der "Akte Astrologie" findet sich auch Kary B. Mullis, Nobelpreisträger für Chemie und einer der bedeutendsten Natur- wissenschaftler der Welt (DNA Fingerprint). Der kalifornische Biochemiker zeigt sich besonders beeindruckt von den enormen Datenmengen und der Exaktheit der Berechnungen. Spontan empfiehlt er 'The Astrology File' an erster Stelle auf seiner Webseite.

Mullis und Sachs treffen sich und werden Freunde. "Bei unseren Gesprächen waren wir uns einig, dass die Astrologie zu Unrecht ihren Rang neben der Astronomie verloren hatte", sagt Sachs, "und irgendwie ließ uns das keine Ruhe." Auch ärgerte sich Kary Mullis über die Ignoranz vieler seiner Kollegen, welche das Thema ablehnen, ohne es je untersucht zu haben.

 

"Mit wissenschaftlicher Methodik hat dies nichts zu tun". Für ihn ein einmaliger Vorgang. "Wenn ein so großes Thema existent und augen- scheinlich messbar ist, scheint es doch unverständlich, warum die wissenschaftliche Welt es bislang versäumt hat, sich der Astrologie anzunehmen".

So entschlossen sich die beiden 2007 zu einer umfassenden Forschung über den Gehalt und die Wirkung astrologischer Einflüsse. Es ist dies das erste Mal, daß ein hochrangiger Naturwissenschaftler an einem solchen Projekt teilnimmt.

Gunter Sachs und sein Team erhoffen sich zudem von Kary Mullis wertvolle Aufschlüsse darüber, welche Kräfte hinter den meßbaren Einflüsse wirken könnten - eine der großen, noch immer ungelösten Fragen.

Man darf gespannt sein ...

 




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Letzte Änderung: 27.08.2010
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